Aktuelles

10 000 Euro Fördergeld für das MGH Saerbeck

Gute Nachrichten aus Berlin für das Saerbecker Mehrgenerationenhaus:  Mit 10 000 Euro fördert das Bundesfamilienministerium das Engagement des MGH als „Anlaufstelle für ältere Menschen“.  Die Gemeinde Saerbeck hatte sich für dieses Förderprogramm beworben, dabei wurden Projekte gesucht, die im unmittelbaren Lebensumfeld angeboten werden und  die Teilhabe älterer Menschen ermöglichen. Nun erfolgte die Förderzusage aus Berlin. Unterstützt hat die Saerbecker Bewerbung der heimische Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper: „Ich freue mich über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Saerbeck, die jetzt erneut von Erfolg gekrönt ist. Ein besonders Lob hat sich das Saerbecker MGH verdient, das sich durch eine besonders hohe fachliche Qualität, einen vorbildlichen Praxisbezug und innovative Ideen auszeichnet.“  Es sei ihm ein besonderes Anliegen, dass sich die Bundespolitik für die Anliegen der älteren Generation einsetze.

Auch Bürgermeister Roos freute sich über die Förderung aus Berlin. „Das Mehrgenerationenhaus hat in Saerbeck einen ganz hohen Stellenwert. Mit der Förderzusage sind wir wieder ein Stück weiter bei der Sicherung des Mehrgenerationenhauses“, so Wilfried Roos.

Die Förderung des Bundesfamilienministeriums ordnet sich ein in die Maßnahmen, mit der die Bundesregierung dem demografischen Wandel begegnet.  500 Förderanträge wurden gestellt, 300 erhielten eine Zusage.

>>> Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 15.06.2013 

 

Gespräch mit Vertretern der RAG in Berlin

Die RAG steht auch nach dem Ende des Bergbaus in Ibbenbüren im Jahr 2018 zu ihrer Verantwortung in Sachen Bergschädenregulierung. Dies wurde bei einem Gespräch deutlich, zu dem sich jetzt der heimische Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper mit dem Vorstandsvorsitzenden der RAG,  Bernd Tönjes,  und dem obersten Markscheider der RAG, Dr. Peter Fischer,  in Berlin traf.  Ein gerechter Interessenausgleich sei oberstes Ziel der RAG, so Fischer. Pro Jahr gibt es im Bereich der RAG 35-40.000 Schadensmeldungen, nur ca 30 Meldungen enden vor Gericht, weil keine Einigung zu erzielen ist. Fischer nannte die Diskussion, die im Landtag NRW um die Markscheider geführt wurde, „nicht sehr hilfreich“.

Dieter Jasper sieht das Unternehmen RAG in der Pflicht, den Strukturwandel in der Bergbauregion rund um Ibbenbüren „langfristig zu begleiten und zu fördern“. Tönjes sagte zu, dass sich die RAG nicht zurückzieht und sich von der weiteren Schaffung von Infrastruktur bis hin zu Kunst, Kultur und Bildung aktiv am Prozess beteiligen wird. Wenig Hoffnung machte der RAG-Chef dagegen dem heimischen Bundestagabgeordneten  auf die Weiterführung der Ausbildungswerkstatt in Ibbenbüren. Tönjes verwies auf den dualen Charakter dieser Ausbildung.

Abschließend regte Jasper an, die Kontakte zwischen der RAG und der Bergbauregion fortzusetzen und zu intensivieren. „Die konstruktive Zusammenarbeit mit den Bergbaugemeinden,  Landrat Kubendorff,  der stellvertretenden Regierungspräsidentin Feller und den anderen Beteiligten aus der Region muss  fortgeführt werden, auch über 2018 hinaus“, so Jasper.

 

Saerbecker Gesamtschüler zu Gast im Bundestag

Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule aus Saerbeck besuchten mit ihrer Lehrerin Ramona Stücker und ihren Lehrern Martin Deutsch sowie Werner Engels MdB Dieter Jasper im Deutschen Bundestag.

 

125 Jahre DRK Kreisverband Tecklenburger Land

Dieter Jasper mit Dr. Artur Wilkens, Präsident des DRK Tecklenburger Land.

125 Jahre DRK Kreisverband Tecklenburger Land:  Das sind 125 Jahre Engagement für die Menschlichkeit.  Dieser Gedanke stand immer wieder im Mittelpunkt, als der Verband am Sonntag an der Groner Allee zur Jubiläumsfeier eingeladen hatte. Unter den Festgästen war auch der heimische Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper.

„Die Menschlichkeit ist die Maxime unseres Handelns. Was wir tun geschieht aus Liebe zum Menschen“, betonte der Präsident  des DRK Tecklenburger Land, Dr. Artur Wilkes, in seiner Begrüßung.  Er blickte zurück auf die Gründung des Verbandes und betonte zugleich: „Das DRK im Tecklenburger Land ist lebendig, aktiv und jung geblieben.“  Landrat Thomas Kubendorff betonte die gute Kooperation zwischen dem Kreis Steinfurt und dem DRK:  „Uns verbindet eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit." Er bedankte sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern des DRK. „Ihr Engagement ist unverzichtbar.“  Ähnlich äußerte sich Ibbenbürens Bürgermeister Heinz Steingröver. Jörg Twenhöven, Präsident des DRK in Westfalen-Lippe, brachte es so auf den Punkt: „Ihr Kreisverband gehört zur Spitze im Landesverband.“  Die Entwicklung des DRK vom reinen Sanitätsverband zur Wohlfahrtsorganisation beleuchtete Norbert Emmerich, DRK-Bundesschatzmeister.

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Lengericherin macht in Berlin Politik

Quelle: Westfälische Nachrichten

WN-Mitarbeiterin Frederike Blömker hat am Planspiel „Jugend und Parlament 2013“ teilgenommen. Vier Tage war sie in Berlin und hat dabei erfahren, wie die große Politik funktioniert. Darüber berichtet sie an dieser Stelle.

Im Plenarsaal des Bundestages trafen sich Frederike Blömker und ihr Gastgeber, der CDU-Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper.

Er ist das Zentrum der deutschen Demokratie, der Reichstag in Berlin. Vier Tage lang hatten dort bis Dienstag nicht wie sonst Merkel, Steinbrück und Co. das Sagen, sondern 312 Jugendliche aus ganz Deutschland. Sie schlüpften in die Rolle von Nachwuchspolitikern und simulierten Gesetzesinitiativen. Möglich wurde das mit dem Planspiel „Jugend und Parlament 2013“. Durch die Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Jasper wurde auch mir die Möglichkeit geboten, die große Politik hautnah und ziemlich realistisch zu erleben.

Ich erhielt als Abgeordnete einen fiktiven Namen, eine neue Biografie und natürlich eine Parteizugehörigkeit. Ob konservativ, sozialdemokratisch, liberal, ökologisch oder links – alle Richtungen waren, wie auch in der Realität, vertreten. Mein neues Ich war Mitglied der Christlichen Volkspartei (CVP).

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